Drei Tage draußen.
Deine Muster. Deine Klarheit. Dein nächster Schritt.
The Retreat · 10.–12. Juni 2026 · Eifel
Teil von Passion & Power — dem Netzwerk für Pioniere, die in systemtragenden Organisationen wirklich etwas bewegen wollen.
Manche Fragen lösen sich nicht am Schreibtisch.
Die lösen sich, wenn du anfängst, dich zu bewegen.
Du willst wirklich etwas bewegen. Und weißt, dass du das nicht alleine schaffst.
Vielleicht bist du gerade am Anfang — voller Energie, voller Ideen, und merkst zum ersten Mal, wie zäh Systeme wirklich sind. Du suchst Menschen, die das kennen. Die dich challengen, nicht nur bestätigen. Die dir zeigen, wie der Laden wirklich funktioniert.
Vielleicht bist du schon länger dabei — hast Narben von Kämpfen, die du geführt hast, und weißt: Alleine kommt man nur so weit. Du brauchst Gegenüber, die ehrlich sind. Die dich erden. Die frisch denken, während du Erfahrung mitbringst.
Beide kennen das gleiche Problem: Wer in gewachsenen Systemen den Wandel vorantreibt, fühlt sich irgendwann allein damit. Die meisten Netzwerke helfen nicht weiter — nette Vorträge, lauwarmer Austausch, Visitenkarten. Was wirklich hilft: echte Begegnung mit Gleichgesinnten, die im Schmerz und im Geiste ähnlich ticken.
The Retreat ist das. Drei Tage Raum, um wieder klar zu werden — über dich, über dein Spiel, über deinen nächsten Schritt. Und um Menschen zu treffen, die dich wirklich weiterbringen.
Führungskräfte, die wirklich etwas bewegen wollen, kennen dieses Gefühl: Du hast die Analysen, die Strategien, die Folien. Du kennst die Hebel. Und trotzdem dreht sich etwas im Kreis.
Nicht weil dir das Wissen fehlt. Sondern weil der Raum fehlt — der Raum, in dem du ohne Agenda, ohne Erwartungshaltung und ohne die nächste Sitzung im Hintergrund wirklich denken kannst.
Draußen passiert etwas, das in keinem Workshop replizierbar ist: Der Körper kommt in Bewegung. Der Kopf folgt. Und auf einmal tauchen Antworten auf, nach denen du schon lange gesucht hast.
Das ist keine Metapher. Das ist Neurobiologie.
Drei Tage, die sich setzen.
Das Retreat beginnt Mittwochabend mit einem gemeinsamen Abendessen. Kein Programm. Kein Eisbrecher. Wer reist, bringt noch das Büro im Kopf mit — das darf erst mal anklingen.
Donnerstag — Der erste Tag auf dem Weg
Wandern mit Thema. Kein Schweigemarsch — aber Raum für die Fragen, die du mitgebracht hast. Einzelgespräche unterwegs, Gruppenreflexionen an natürlichen Haltepunkten. Der Weg entscheidet oft selbst, was als nächstes dran ist.
Freitag — Ankommen und Aufbrechen
Der zweite Tag bringt meistens die Tiefe. Morgens auf dem Weg, mittags Reflexion, Abschluss um 15 Uhr. Du gehst nicht mit Aufgabenliste — du gehst mit Klarheit.
Auf einen Blick
10.–12. Juni 2026 | Start: Mittwoch 18 Uhr | Ende: Freitag 15 Uhr
3 Tage Wandercoaching inkl. 2 Übernachtungen
Dan-Felix Sorgler · Eifel (genaue Location nach Anmeldung)
1.490 € zzgl. MwSt. | inkl. 2 Übernachtungen & Vollverpflegung | Max. 10 Plätze
Dan-Felix Sorgler
Partner bei Pioneers Partners. Verantwortlich für Qualitätssicherung und Ansatz-Entwicklung. Hintergrund: BWL, Organisationspsychologie, Gestalttherapie — kombiniert mit über zehn Jahren Arbeit in echten Organisationen, an echten Themen.
Als Wandercoach seit 2015 und zertifizierter Outdoorguide kennt er beide Terrains: das innere und das äußere. Er weiß, wann ein Thema Raum braucht — und wann es Reibung.
Er arbeitet mit dem, was wirklich da ist. Nicht mit dem, was schön wäre.
„Ich respektiere deine Grenzen. Und werde sie voll ausreizen."
Warum draußen? Weil der Konferenzraum lügt.
Im Büro läuft immer ein Schutzprogramm mit. Körperhaltung, Tonlage, Wortwahl — alles leicht gemanagt. Du weißt es. Die anderen wissen es. Und trotzdem tun alle so, als wäre das Echtheit.
Draußen funktioniert das nicht mehr.
Wenn der Körper geht, beginnt der Kopf anders zu arbeiten. Tiefer. Direkter. Die Schutzmechanismen, die im Konferenzraum immer mitlaufen, kommen in Bewegung — und damit auch das, was sie bisher verdeckt haben.
Gestalt-Ansatz in Bewegung
Kein Coaching-Schema F. Gearbeitet wird mit dem, was im Hier und Jetzt auftaucht — auf dem Weg, beim Halt, im Gespräch. Was sich zeigt, wird nicht wegerklärt. Es wird genutzt.
Kontakt statt Konzept
Echte Begegnung entsteht, wenn du dich zeigst — nicht mit deiner Führungskräfte-Version, sondern mit dem, was dich wirklich beschäftigt. Atemnot inklusive.
Natur als Spiegel
Der Weg gibt zurück, was du reinbringst. Widerstand, Erschöpfung, Weite — alles hat eine Entsprechung in deiner Führungswirklichkeit. Das ist keine Metapher. Das ist Methode.
Für wen ist das Retreat?
Für alle, die wirklich etwas bewegen wollen — und wissen, dass das leichter geht, wenn du nicht alleine bist.
Du bist hier richtig, wenn —
→ Du in einer systemtragenden Organisation arbeitest — Stadtwerke, Versorger, Verwaltung, Infrastruktur — und weißt, dass Wandel gegen Widerstand erkämpft werden muss.
→ Du Gleichgesinnte suchst. Menschen, die Pionierarbeit nicht als Buzzword verstehen, sondern als tägliche Realität.
→ Du Input willst — von Menschen, die anders ticken als du, aber das Gleiche wollen.
→ Du gechallengt werden willst. Echtes Feedback, kein nettes Nicken.
→ Du bereit bist, auch selbst etwas reinzugeben: deine Ehrlichkeit, deine Erfahrung, deine blinden Flecken.
Das Retreat bringt zusammen:
Junge Wilde mit viel Passion, die noch lernen, wie Macht und Strukturen wirklich funktionieren. Und erfahrene Führungskräfte, die die Position haben — aber ehrliches Feedback und den Kontakt zur eigenen Menschlichkeit suchen. Beide brauchen sich gegenseitig. Die Jungen bringen Unverbrauchtheit und Feuer. Die Erfahrenen bringen Realismus und Tiefe. Was entsteht: gegenseitige Inspiration, gegenseitiges Herausfordern — und ein Netzwerk, das nach dem Retreat trägt. Das ist kein Zufall. Das ist das Design.
Nicht für dich, wenn:
Du ein Outdoor-Erlebnis suchst. Du fertige Antworten erwartest. Du hauptsächlich Natur und Ruhe willst — das ist auch schön, aber das ist ein anderes Angebot.
Bereit, loszugehen?
Kein langer Prozess. Füll das Formular aus — wir melden uns innerhalb von 24 Stunden persönlich bei dir.
Drei Tage · Eifel · Juni 2026 · Zehn Plätze.

